Spektakuläre Sprünge,
waghalsige Wellenritte: Zum 20. Mal treffen sich zum World Cup Sylt
vom 20. September bis zum 28. September die weltbesten Surfer und
kämpfen vor rund 150.000 erwarteten Gästen um insgesamt 65.000 Euro
Preisgeld. BUNTE-T.Online stellt sie Ihnen vor, die sexy Surf-Stars
vom Brandenburger Strand. Foto-Show:Sexy
Surferinnen Die Moreno-Twins: Glamour-Stars im Doppelpack
Iballa Moreno (Foto:
Roxy)
Als sie das erste Mal auf
ihren Brettern an den Konkurrenten vorbeirauschten, dachten diese,
sie sehen doppelt: Die besonneneIballa und das Party-Animal
Daida Moreno (25) sind eineiige Zwillinge, eroberten zusammen
vier Weltmeistertitel und avancierten damit zu den erfolgreichsten
Surferinnen der Welt. Sie schafften es, knackfrischen Wind in die
Männerdomäne zu bringen. Erst mit 17 lernten sie auf einem
zusammengeflickten Surfbrett an der zerklüfteten Südostküste ihrer
Heimatinsel Gran Canaria Wind und Wellen des Atlantik zu
beherrschen. Inzwischen reißen sich Fans, Presse und Sponsoren um
die schönen Spanierinnen mit der bronzefarbenen Haut und den
blendend weißen Zähnen. Auf Sylt darf man sich auf einiges gefasst
machen, wenn die Schwestern aus ihrem Vorbereitungsmonat auf Hawaii
heranbrausen. Nach ihrer größten Tugend befragt, antwortete Iballa
schlicht: "Kaltblütigkeit!" Anne Marie Reichman: Die Künstlerin unter den
Windgirls
Anne Marie Reichmann (Foto:
imago)
"Funny Anne" ist der
Spitzname der holländischen Blondine mit den bunten Haarsträhnen,
deren Brett ihr seit einem Dänemark-Urlaub im Alter von zehn Jahren
die Welt bedeutet. Als energiereich und lebenslustig beschreibt sich
die 28-jährige Anne Marie Reichman, 2002 Dritte beim PWA Wave
Cup. Doch sie kann auch ganz still sitzen: Wenn sie in ihrem neuen
Wohnort Australien das Surfboard an die Wand stellt, malt sie in Öl
im Stil ihrer Heimat Holland - ihre Art, mit Heimweh umzugehen. Andrea Hausberg: Das kleine "Surf-Monster" "Klar
ist Surfen besser als Sex", hat die 23-jährige NordfriesinAndrea
Hausberg einmal gesagt. "Schließlich gibt es mehr gute Wellen
als gute Typen." Bereits als Elfjährige war für die dreifache
Jugendmeisterin kein Wetter zu schlecht, um nicht auf dem See zu
trainieren. "Das kleine Surf-Monster" wurde sie bald genannt. Die
Studentin professionalisierte ihre Fähigkeiten im "Old-Spice-Team"
von Surf-Ikone Josh Anguli. Vielleicht stammen aus dieser
Zeit ihre drei Ratschläge an Nachwuchs-Surferinnen: "Hab' keine
Angst, versuche es immer wieder, und verlieb' dich nicht in deinen
Surflehrer!" Bernd Flessner: Der Surf-Diplomat
Bernd Flessner (Foto: imago)
Er ist der Botschafter von
Norderney: Bernd Flessner wirbt weltweit mit dem Logo seiner
Heimatinsel auf seinem Segel. Der Surf-Diplomat und fünffache
Deutsche Meister lässt sich aus der Top Ten der Weltrangliste
einfach nicht vertreiben. Da nimmt es niemand übel, dass er seine
Siege gebührend feiert. So ließ er nach seinem DM-Titel von Freunden
im Einkaufswagen durch die Straßen bis auf die Tanzfläche karren -
lauthals singend. Denn Singen ist das zweite Hobby des 34-Jährigen.
Beruflich bleibt der Schuster jedoch bei seinen Leisten: Er gründete
eine Sportmarketing-Agentur. Sein nächstes Ziel: Einen World Cup auf
Norderney zu veranstalten - als kleine Konkurrenz für die schicke
große Schwester Sylt... Björn Dunkerbeck: Lord der Boards
Björn Dunkerbeck(Foto:
imago)
Die kompromisslosen
Wetterbedingungen von Pozo auf Gran Canaria, wo der gebürtige
DäneBjörn Dunkerbeck (34) mit 11 Jahren seine Leidenschaft
entdeckte, prägten seinen rasanten Stil. Der zwölffache Weltmeister
und Speed-Surfer, nebenbei auch noch begeisterter Snowboarder und
Mountainbiker, revolutionierte und prägte die World Wide Wave-Szene
wie kein anderer. Sein nächstes Ziel: weiterhin über sein Limit zu
gehen. Seadi Kauli: Der surfende Latin Lover
Seadi Kauli (Foto: imago)
Durchtrainierter Body,
südländischer Charme, ausgebleichte Wuschelhaare: Der Brasilianer
Seadi Kauli (20) ist der Traum eines jeden Surf-Groupies. Wo
sie ihn treffen können? Am Garopaba Beach im brasilianischen
Surf-Mekka Ibiraquera zum Beispiel oder auf Fuerteventura. Die
wichtigste Frau in seinem Leben bleibt jedoch seine Mutter Claudia:
"Ich nenne ihn 'meinen radikal maskulinen Sohn'", schwärmt sie. "Er
liebt das." Und noch eine Warnung: Seadi ist mit seinem Surfbrett
verheiratet, trainiert sechs Stunden täglich. Sein schlichter, aber
ergreifender Wunsch für die Zukunft: für immer surfen! Werden Sie fit for Flirt: Der
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